Bitte nicht vergessen einen Kommentar zu hinterlassen! Dies könnt ihr ganz unten in diesem Eintrag tun indem ihr auf "Kommentatr" (oder comments) klickt. Dankeschön!!
Der Start hätte nicht besser sein können! Wir sind in Kapstadt angekommen, hatten einen ruhigen Flug und nicht einmal das Jetlag machte sich bemerkbar. Unser Mietauto ist zwar klein, dafür aber sparsam und geniesst einen gewissen Niedlichkeitsfaktor. So eine richtige Knutschkugel eben. Anstatt Fahrgäste haben wir unser Gepäck auf dem Rücksitz und wenn wir an den Autostoppenden einfach vorbeibei fahren, müssen wir uns kein schlechtes Gewissen machen. Es hätte eh keinen Platz gehabt. Wobei; Platz schaffen im Fahrzeug scheint für die schwarzen Südafrikaner kein Problem darzustellen. Wenn man so sieht wie viele Afrikaner ein einen dieser Minibusse passen, dann würden in unser fahrendes Hühnerei bestimmt so 6-7 Mitfahrer rein gequetscht werden können. Ob wir das möchten und ob wir das überhaupt sollten, zwei Fragen die sich von alleine beantworten. Den Ankunftstag besiegelten wir mit einem gediegenen Dinner am Samstag im einzigen Drehrestaurant von Kapstadt. Das Essen ist gut, die Preise sind moderat und die Aussicht ist natürlich fantastisch. Standesgemäss wird das Dinner von live Pianomusik begleitet. Die Pianistin ging am Flügel herrlich forsch zu Gange und wir haben uns über ihre eiserne Mine, welche sie mit allerhand farbigem aus dem Schminkkasten vogelprächtig geschmückt hatte, bestens amüsiert. Ihr Spiel auf dem Flügel war nicht gerade von Muse und Feinfühligkeit geprägt. Ihr Unterhaltungswert war aber dennoch ausgesprochen hoch. Nach einem Brutal Fruit, ein Mixgetränk aus Alkohol und Fruchtsaft, fielen wir müde, aber glücklich in unser viel zu weiches Bett im Hotel Ritz.
Am Sonntag trafen wir uns dann mit Miena, der Schwester
Am nächsten Morgen wurden wir um fünf in der Früh von vorbeiratternden Zügen in Mienas Haus mehr oder weniger sanft aus dem Schlaf gerüttelt. Nach einem üppigen “Frühstück”, in der Tat war dies schon fast Mittagessen und Abendessen zusammen, fuhren wir dann so langsam in Richtung Norden los.Zuvor legten wir aber noch einen Zwischenstopp im Tyger Valley Shopping Centre ein. Zu normalen Preisen konnten wir und mit einigen Dingen eindecken, die man in Südafrika eben so braucht. Sonnencreme, Mückenschutz, Telefonkarte und ein “ZA” Kleber. Vor allem mit dem ZA-Kleber fand eine Challenge, die an der Waterfront seinen Anfang nahm, ihr Ende. Um nach Namibia ausreisen zu können brauchen wir diesen Kleber der eben besagt dass dieses Auto aus Südafrika kommt. Gemäss Aussauge vom Autovermieter sollten wir diesen am besten in einer Polizeistation holen. Wir wussten es
Nach gut einer bis zwei Stunden Fahrt aus Kapstadt heraus sind wir jetzt in Yzerfontein gelandet, ein wunderbarer kleiner Küstenort. Die Lage am Meer ist traumhaft! Bei einem Bierchen geniessen wir die Abendsonne und das rauschen der brechenden Wellen. Das es uns hier so gut gefällt haben wir entschieden zwei Nächte hier zu bleiben und dafür am Mittwoch einen reinen Fahrtag zur namibischen Grenze durchzustehen. Die zwei Tage müssen wir mehr als nur geniessen, denn danach geht die Reise fern von Strand, Wasser und Wellen weiter. Nur eines wird uns erhalten bleiben; Massenhaft Sand, Sand, Sand…
Bitter Kommentare hier einschreiben. Ihr könnt "Name/URL" als Profil wählen wenn ihr mich wissen lassen wollt wer ihr seid ofer einfach als anonym posten. ;-)
AntwortenLöschenHoi Mamumel, Dir geht's zu gut, mit solchen Aussichten! Gruss aus dem Labor, David & Leo
AntwortenLöschenHoi Manuel
AntwortenLöschendir gehts wirklich gut, das sagen wir aber ganz neidlos.Schöne Bilder hast du gemacht. weiterhin viel Spass und viele liebe Grüsse aus der Schweiz
Mammeli u. Däddel
Tolle Fotos :o)
AntwortenLöschengrüessli aus dem Labor OG....
Wow.Wir verfolgen mit Spannung deine Reiseberichte und freuen uns über die tollen Fotos.Vielen Dank und liebe Grüessli
AntwortenLöschenMa und Däddel